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Galerie am Marienbad
- Gallery of Southern Art -
MarienstraĂźe 6
D-79098 Freiburg

Fon +49 (0)761 / 15 15 47-0
Fax +49 (0)761 / 15 15 47-20

E-Mail: art.gallery@flechsenhar.eu

Ă–ffnungszeiten:

Donnerstag, Freitag und Samstag von 10–19 Uhr sowie nach Vereinbarung

FĂĽr Nilpferdliebhaber haben wir tolle Shona-Skulpuren

Das Nilpferd (Hippopotamus amphibius), ist ein großes, generell Pflanzen fressendes Säugetier, welches in Flüssen und Seen südlich der Sahara zu finden ist. Das Wort "hippopotamus" stammt aus dem alten Griechisch und kann mit „Pferd des Flusses – Flusspferd“ übersetzt werden.

Neben dem Elefanten und dem Rhinozeros ist das Nilpferd der 3. größte Säuger (Durchschnittsgewicht  männl. Tiere 1500 bis 1800 kg) und obwohl sie Schweinen ähnlich scheinen, sind ihre engsten Verwandten die Wale, von denen sie sich vor ca. 55 Millionen Jahren emanzipierten.

Das Tier ist semiaquatisch, d. h. es lebt in Flüssen, Seen, Mangrovensümpfen, wo der dominante Bulle über einen Flußabschnitt und die dort lebende Gruppe von ca. 30 weiblichen und jungen Tieren herrscht. Die regelmäßig stattfindenden Kämpfe zwischen den sich herausfordernden Bullen enden nicht selten mit tödlichen Verletzungen.

Überhaupt ist nur wenig bekannt, dass das Nilpferd der Verursacher der meisten tödlichen Unfälle mit Menschen in Afrika ist. Das Nilpferd mag putzig aussehen, doch hat es einen unangenehmen und sehr aggressiven Charakter, der sich häufig durch unprovozierte Angriffe auf Krokodile (sic!) und auch Menschen in Booten u. ä. äußert. Das Nilpferd wird als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas angesehen.

Das Durchschnittsalter beträgt ca. 40-50 Jahre, wobei das Tier bis zum 25. Lebensjahr kontinuierlich wächst und dann sein größtes Gewicht auf die Waage bringt.

Nilpferde leben während des Tages unter der Wasseroberfläche, um ihre empfindliche Haut gegen die intensive afrikanische Sonneneinstrahlung zu schützen. Nachts ernähren sie sich individuell an Land, wo sie bis zu 10 km wandern und täglich bis zu 70 kg kurzes Gras konsumieren. Wie bekannt, ist der Simbabwe durchfliessende Sambesifluss, der bei den Viktoriafällen ein touristisches Donnern erzeugt, Lebensraum für die Nilpferde.

Die in der Galerie am Marienbad ausgestellten Exponate, wurden von bekannten Künstlern aus Simbabwe aus dem schönen grünen Serpentin mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Auf Grund der Masse des Originals, wiegen auch die Skulpturen relativ schwer, was ihnen einen sehr authentischen Charakter verleiht.

Die Skulpturen sind selbstverständlich wetter- und winterfest und verschönern Ihren Teich, Balkon, Terrasse oder Haus nachhaltig. Wer hat schon ein handgemachtes unikates Kunstwerk im Garten?


Viele schöne Shona-Skulpuren mit Nilpferden finden Sie in unserer Galerie mit Preisangaben hier.

 

Hippo I
Material: grüner Serpentin poliert;  L: 45 cm x 25 cm; 35 kg, Künstler: Chatsama
Preis: 575,- €



Hippo II
Material: polierter grĂĽner Serpentin; 47 x 25 cm, 28 kg, KĂĽnstler: Chatsama
Preis 550,- €

 

Hippo III
Material: polierter grüner Serpentin; 38 x 22 cm, 23kg,  Künstler: W. Gondo
Preis: 550,- €
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